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Wie ist Ihr Verhältnis zur Hundeleine?

Kein Ausrüstungsgegenstand ist so unerlässlich wie die Leine – und so problematisch. Das muss nicht sein, findet Hundeerziehungsberater Holger Schüler.

Viele Hundebesitzer, vor allem die, die Ihren Hund gewaltfrei und positiv erziehen möchten, haben ein sehr gespaltenes, oft sogar negatives Verhältnis zur Leine. Das wichtigste Ziel ist es, den Hund möglichst oft frei laufen zu lassen. Jede Einwirkung mit der Leine gilt als schädlicher und brutaler Leinenruck. Dabei liegt eine ganze Menge zwischen diesen beiden Extremen!

Kann Ihr Agility-Champion auch „Stadt-Agilitiy“?

Pokale, Prüfungen und Tuniererfolge sind schön – aber was wirklich zählt, ist der Alltag. Dort lauern meiner Meinung nach die wirklich schwierigen Aufgaben.

Es gibt eine Vielzahl von Hundesportarten und Trends, da ist für jeden etwas dabei. Intensive Beschäftigung mit dem Hund ist auf jeden Fall eine tolle Sache, macht Spaß und fördert die Beziehung. Aber – viel wichtiger ist in meinen Augen eine gute Basis.

Mein Hund ist ein Angsthase!

Nicht jeder Hund lebt nach der Devise „Hoppla, jetzt komm' ich!“ Es gibt auch viele eher schüchterne, sogar ängstliche Exemplare. Wichtig ist es, dem Hund dabei zu helfen, Ängste zu überwinden, schreibt Hundeerziehungsberater Holger Schüler. Ob vor dem Autofahren, dem Staubsauger oder dem Gebürstet werden, sowie Fußball lärm.

Der Umgang mit Ängsten ist eine ständige Gratwanderung: Auf der einen Seite muss man mit dem Angtsauslöser arbeiten, auf der anderen Seite darf man den Hund nicht überfordern. Die goldene Regel lautet: Annäherung und Rückzug.
Ein Beispiel: Die Bürste. Kaum ein Hund findet gebürstet werden auf Anhieb toll. Wenn er nun zurückweicht, wird er einfach festgehalten und möglichst schnell (und dadurch oft unsanft) gebürstet. Hauptsache, man hat sein Ziel erreicht. Beim nächsten Mal verschwindet der Hund schon beim Anblick der Bürste unter dem Sofa. Das Problem ist natürlich gar nicht die Bürste, sondern, dass der Hund keine Gelegenheit bekommen hat, sich mit der Situation auseinanderzusetzen. Das gleiche ist der Fall, wenn der Hund Umweltängste zeigt: zu oft werden Hunde zu etwas gezwungen, statt lernen zu dürfen. Wenn die Angst erst einmal da ist, wird sie schnell immer stärker, das Verhalten problematischer und der Mensch beginnt, den Angstauslöser zu vermeiden. Dann ist erst recht kein Lernen mehr möglich.

Ein kleines Wesen das Zeit, Aufmerksamkeit, Liebe Geduld, Geborgenheit und die richtige Konsequenz braucht.

Entwicklung des Welpen

Die Tragezeit ist:                                 ca 63 Tage

Das öffnen der Augen:                        9.-12. Tag

Der Beginn des Hörens:                     15.-20. Tag

Die Gehirnleistung:                             ab der 8. Woche ausgereift

Die Vegetative Phase ist:    1. + 2. Woche

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