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Holger auf Facebook

Wer in der Wohnung über die Bewegungsfreiheit bestimmen kann, kann das auch außerhalb. Warum sollte der Hund sich draußen zurückrufen lassen oder die Begrenzung durch die Leine verstehen, wenn er zuhause keinerlei Einschränkungen zu akzeptieren gelernt hat? Über den sozialen Raum zu bestimmen, ist der beste Weg, gegenüber dem Hund den eigenen Führungsanspruch durchzusetzen – und zwar ohne Dominanzgehabe, Strafe und Stress.

Damit das klappt, müssen einige Grundvoraussetzungen erfüllt sein. Das Körbchen muss ein Ort der Sicherheit sein, es muss den Bedürfnissen des Hundes entsprechen und für den Hund ganz und gar positiv besetzt sein. Es darf keine Strafmaßnahme und kein „Abstellplatz“ sein.
Es erfordert Geduld und Konsequenz, sich die Kontrolle über den sozialen Raum zu erarbeiten. Deshalb ist diese Grundübung für den Menschen noch wichtiger als für den Hund – hier entscheidet sich bereits, ob die Weichen für die weitere Erziehung richtig gestellt sind.

Deshalb ist die Frage „Hat der Hund einen festen Platz?“ keine Nebensächlichkeit. Und deshalb steht sie für mich am Anfang jeder Erziehungsarbeit. Wollen Sie mehr dazu wissen, lesen Sie doch einfach mein erstes Buch "Hundeerziehung mit Holger Schüler". Dort finden Sie mehr Tips und Tricks rund um die "Körbchenfrage".

 

 

 

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