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Für meinen treuen Freund Falk - in memoriam

18 Jahre und kein Stück ruhiger! 18 Jahre und kein Stück ruhiger! Mit 18 Jahren ziehen viele Jugendlichen von zu Hause aus, können den Führerschein machen und sind volljährig. Bei unseren Hunden ist es was ganz anderes. Sie sind dann schon steinalt und sind im Begriff unsere Welt zu verlassen. So ist es auch meinem treuesten und besten Begleiter gegangen. Falk ist über die Regenbogenbrücke gegangen. Er hat, seit er bei mir ist, alles für mich getan. Ohne ein Laut und Weh, er war einfach da und dass mit vollster Seele und Einsatz. Man hat einmal im Leben ein Seelen Tier, das anders als alle anderen ist. Dass ist Falk für mich. 
Wir sind durch Dick und dünn gegangen, wir haben jedes Leid und jeden Erfolg geteilt. Wir haben Partner kommen und gehen gesehen. Falk war immer dabei. Ich muss ehrlich sagen ohne Falk wäre ich nicht da wo ich bin. In komplizierten Situation mit Hunden hat er mir die richtige Richtung gezeigt. Er hat mich aufgebaut wenn ich ein Tief hatte. Er hat die neuen Hunde in unsere Lebensgemeinschaft eingeführt und mit erzogen und ihnen dabei seinen Stempel aufgedrückt. Ich kann nur danke sagen und mich geistig vor Dir verneigen. Du warst der beste bis ins hohe Alter. Du lebst im Dakota ein Stück weiter in jedem Buch sowie in jeder DVD. Es wird ein großer Teil fehlen. Jetzt kannst du dich ausruhen!

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Rudi

Stürmisch, begeistert über jeden Besucher, immer freundlich aber ein "unverbesserlicher Clown" - das ist Rudi. Aber da steckt mehr dahinter...


Ingrid S. hatte immer Katzen – bis sie die kleine Paula verängstigt im Tierheim-Käfig sitzen sah und den Yorkshireterrier mit nach Hause nahm.

Sam und Henry

 

Die beiden Münsterländer Sam und Henry waren an der Leine kaum zu halten. Sie hingen in ihren Geschirren wie zwei Zugpferde. Besitzerin Marika wurde hin und hergezogen. Am schlimmsten war es, wenn einer nach links und der andere nach rechts zerrte – Frauchen hing nur noch in den Seilen. Von entspannten Spaziergängen konnte keine Rede sein.


Lara, eine junge Setterhündin, erst elf Monate alt und schon ein „Problem“. Lara zerlegte die Wohnung, zerbiss Schuhe, Handys, ihr Körbchen und alles was sie erwischen konnte, nagte Möbel und Wände an und räumte Papierkörbe leer, wann immer sie alleine bleiben musste.

Paula, Lara und die anderen gehören zu den Hauptdarstellern einer Reihe von Berichten der Landesschau Rheinland-Pfalz, die Sie auf der Website des SWR sehen können.